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Sensei Julian Mead wird in England als einer "der letzten Samurai" bezeichnet. Er trainiert seit 1974 Karate und fand später den Weg nach Japan zu seinem "Ziehvater", Inoue Motakatsu. Dort widmete er seine Zeit ausschließlich dem Karate und Kobujutsu. Sensei Inoue Motakatsu erkannte frühzeitig den Elan und das enorme Talent von Sensei Mead. Deshalb nahm er sich Sensei Mead in besonderer Form an. Er lud den "Gaijin" (Ausländer) ein, in sein Haus einzuziehen und trainierte mit ihm mehrmals am Tag. Sensei Mead wurde so in seinem langjährigen Aufent-halt in Japan zu einem der engsten Schüler und stetigem Begleiter von Sensei Inoue Motakatsu. Als Sensei Inoue Motakatsu fühlte, dass es mit seinem Leben zu Ende geht, bat er seinen Schüler, seine Flügel auszubreiten und wieder nach Europa zu gehen. Dort sollte Sensei Mead das Ryu Kyu Kobujutsu weiterverbreiten und somit zu einer vorurteilslosen Völkerfreundschaft beitragen. Seit seiner Zeit in Japan ist Sensei Mead stetig bemüht, den Wunsch seines "Ziehvaters" zu verwirklichen. So reist er die meisten Wochenenden im Jahr quer durch die Welt und lehrt Karate und Kobujutsu. Noch heute trainiert Sensei Mead, frei nach seinem Motto "der Mund kann lügen, der Körper nicht", täglich und wünscht sich dies auch von seinen Schülern. Wer mehr über das filmreife Leben von Sensei Mead erfahren möchte, klickt einfach diesen Link an. Sensei Julian Mead